Die neue Leichtigkeit

Sie ist edel, funktionell, schnörkellos – die neue Küche von Familie Dippel besteht aus Glas. Dennoch wirkt sie nicht unterkühlt, sondern sehr behaglich

Wenn Bauherren und Küchenprofi gemeinsame Sache machen, dann garantiert das ein umwerfendes Ergebnis. So geschehen bei Familie Dippel und Bertram
Dörr vom gleichnamigen Küchenstudio. Der Partner von DEUTSCHLAND BAUT UM aus Stadtallendorf krempelt die Küche der dreiköpfigen Familie komplett um und schafft eine elegante Küchenarchitektur mit allem Komfort und technischen Finessen.

Kein Vergleich zum Vorgänger, den Matthias Dippel zum Einzug ins eigene Heim vor 15 Jahren bereits einmal mit neu lackierten Fronten getunt hatte. Modern ist schon damals der aus der L-Küche herausgezogene Küchenblock mit Regalabschluss. An seiner Position brutzelt Heike Dippel heute auf einem Induktionsfeld. „Oft müssen wir den Inselwunsch ausreden“, verrät Planer Bertram Dörr, „hier hat es geklappt.“ Vielmehr scheint es sogar die Ideallösung zu sein. Die 49-Jährige möchte die Kochstelle im Zentrum mit ihren kurzen Wegen zu Spüle und Kühlschrank nicht mehr missen. Trotz der wuchtigen Insel erscheint der gut 24 Quadratmeter große Raum luftig. Das liegt an der außergewöhnlichen Materialwahl: Fronten und Arbeitsplatten bestehen aus Glas. Die gläserne Nischenrückwand ist zudem hinterleuchtet.

Der zweite Kniff für die besondere Leichtigkeit – das Lichtkonzept. Via Fernbedienung lässt sich die Beleuchtung genau dort einschalten, wo sie gebraucht wird, und nach der Küchenarbeit einfach für eine gemütlichere Atmosphäre herunterdimmen. „Bei der Lichtplanung hat uns allen der Kopf geglüht“, erinnert sich Bertram Dörr.

Hausherr Dippel zollt dem Küchenbauer Respekt: „Er hat uns gezeigt, wie man mit Licht noch mehr aus der Küche herausholen kann.“ In etlichen Stunden im Küchenstudio entsteht der Entwurf quasi in Gemeinschaftsarbeit, ringt das Trio um jede Idee und jeden Wunsch.

So verabschiedet sich Matthias Dippel vom Traum der Eckbank, erhält dafür aber ein ganz neues Raumgefühl – statt wie zuvor in der Küchenecke gedrängt zu essen, sitzen die Dippels nun beim Abendbrot mitten im Geschehen. Denn in die Kochinsel klinkt sich ein Holztisch ein, der bei Bedarf sogar noch ausgezogen werden kann.

„Den Echtholztisch haben wir extra anfertigen lassen“, sagt Bertram Dörr. Aus dem gleichen Holz besteht die Nischenschürze, in die sich zudem noch Steckdosen integrieren. Eine Idee des Hausherren, der in seiner neuen gläsernen Küche zunächst etwas Wohnlichkeit vermisst. „Allein durch dieses Holzband entsteht so viel gefühlte Wärme“, begeistert sich der Küchenplaner und ergänzt: „Der Materialmix aus Glas, Holz und Edelstahl ist einfach phänomenal.“

Für einen freien Blick in die Küche sowie saubere Luft sorgt eine Tischlüftung, die beim Brutzeln herausfährt und bei Nichtbedarf wieder dezent im Schrank verschwindet. Das flexible Induktionsfeld lässt sich ebenso wie der Backofen programmieren. Während die ambitionierte Köchin die Elektronik für ihre exakte Regelbarkeit schätzt und in den ersten Wochen voller Begeisterung alle Funktionen ausgiebig testet, liebt Sohnemann die Automatik: Der 16-jährige Marius wählt fix das gewünschte Programm, ob für Pizza oder Muffins, und den Rest erledigt der Ofen.

Die Küche ist bei den Dippels zweifelsfrei das Herz des Hauses, jeden Abend der Familientreffpunkt. Und wenn sommertags nicht am neuen Esstisch geschmaust wird, dann draußen auf der Terrasse. Und hier kommt die ausrangierte alte Küche wieder ins Spiel: Küchenbauer Dörr baut sie mit ein paar Modifikationen wieder im Keller des Hauses auf. „Wir haben sie komplett eingerichtet“, erzählt Matthias Dippel, „das ist ideal zum Grillen, wir reichen die Sachen einfach nur aus dem Fenster zur Terrasse hinaus.“ Und so gewinnt die Familie mit Ideenreichtum und Kreativität gleich zwei neue Küchen.

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    KuechenDoerrStadtallendorf
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